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Berliner Senat sorgt sich um junge kriminelle Flüchtlinge

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Nachrichten Reportage: Berliner Flüchtlinge bereiten dem Senat große Sorgen: Unbegleitete junge Flüchtlinge fallen immer mehr durch Gewalttaten auf. 1 Million Euro soll dieses Jahr extra ausgegeben werden. Es sollen heftige Debatten zwischen Sozialträgern, Anwohnern und Bezirksämtern stattgefunden haben.

Nun will sich der Berliner Senat intensiver um junge Flüchtlinge kümmern. Zuletzt waren diese durch Gewalttaten, Diebstahl und Drogenhandel aufgefallen. Die zuständige Verwaltung von Bildungssenatorin Sandra Scheeres von unserer hochgeschätzten SPD arbeitet nun an einem Konzept, damit diese Herren nicht noch weiter in die Kriminalität abrutschen.

Bislang kosten diese unbegleiteten jungen Flüchtlinge, immerhin 2700 in Berlin, insgesamt 100 bis 200 Millionen Euro im Jahr – die meisten sind allerdings nicht polizeilich aufgefallen, was man auch erwarten darf in einem Gastland, berichten einige online Portale.

Die bisherige Berliner Jugendhilfe greift nicht mehr bei diesen – und da will man nun ansetzen. Soziale und therapeutische Arbeit soll verstärkt und den Trägern geholfen werden, Problemfälle zu betreuen. Auf diese Lage ist auch zuletzt Monika Herrmann (Grüne), die Bezirksbürgermeisterin von Kreuzberg-Friedrichshain, aufmerksam geworden.

Berliner Senat sorgt sich um junge kriminelle FlüchtlingeAn vergangenen Freitag lädt diese zu einem Krisentreffen mit örtlichen Trägern ein. Es soll darum gehen, was Sozialarbeiter und Betreuer brauchen – und ob die Instrumente der Jugendhilfe für diese Klientel noch ausreichen. Na Prost Mahlzeit sagt man da. In Kreuzberg ist inzwischen mehr Polizei präsent.

Na immerhin. Heutzutage weiß man kaum noch, wie diese aussehen. Wenn eine Karawane von Polizeiautos an einem vorbeifährt, fragt man sich unweigerlich manchmal, ob die sich auch nur noch in Konvois raus trauen, um von einem Ort zum anderen schnell hinzukommen.

Kriminalität und Depression – Berliner Senat voller Sorge

Das Kottbusser Tor in Berlin ist ja schon lange ein Kriminalitätshotspot. Die Lage sei nun angesichts Raub, Nötigung und Missbrauch aber weiter gefährlich, erklärten Gewerbetreibende in einem offenen Brief. In „guten Teilen“ der Stadt werde Rechtlosigkeit bekämpft, am Kottbusser Tor aber hingenommen. Und die müssen es wissen.

Natürlich ist das wieder nur rein subjektiv. Es ist bloß immer komisch, wenn so viele Menschen auf einen Haufen solch „subjektive“ Aussagen vornehmen. Weiter sagen sie aus, dass es bei einigen Berliner Politikern und Linksaktivisten eine falsche Angst gebe, dass das Benennen der Lage zu mehr Rassismus führen könnte. Tatsächlich würden aber Verschleierung und Verschweigen zu Verdächtigungen aller Art führen.

Am letzten Donnerstag ist Anklage gegen sechs junge Flüchtlinge erhoben worden, die aus Syrien und Libyen nach Berlin gekommen sein sollen. Diese haben bekanntlich versucht im U-Bahnhof Schönleinstraße einen Obdachlosen anzuzünden.

Die meisten der jungen Männer kamen ohne Eltern nach Berlin. Wobei man Zweifel nicht loswird, dass es selbst dann nicht besser wäre. Die Berliner Caritas-Direktorin Ulrike Kostka hatte kürzlich im RBB eine stärkere Förderung ehrenamtlicher Helfer gefordert. Minderjährige Flüchtlinge bräuchten gute Vorbilder, sie dürften keine „verlorene Generation zwischen Kriminalität und Depression“ werden.

Unzweifelhaft ist es für diese jungen Flüchtlinge schwierig allein zurechtkommen zu müssen. Das kann jeder nachempfinden. Dennoch zwingt sie keiner kriminell zu werden und sich mit entsprechenden Menschen zu umgeben. Ich behaupte, das ein ehrenwerter Flüchtling mit guter Erziehung trotz schlechter Sprachkenntnisse eher auf´s Dealen verzichten würde, wenn er damit eine Verletzung der Moral empfindet. Und locke noch so sehr das Geld. Sie sind versorgt.

Foto: kai Stachowiak – bykst – Pixabay Quellen – Tagesthemen, Spiegel, diverse Interviews TV

Einen weiteren Interessanten Bericht zur Einwanderung finden Sie hier!

 

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Updated: 20. Februar 2017 — 10:04

2 Comments

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  1. Was seit ihr Deutschen für Angsthasen. Vor allem was nicht aussieht wie ihr macht sich ein stolzes Volk wie ihr in die Hosen. Motzen und Meckern gegen Flüchtlinge, die schwächsten unter uns das könnt ihr! Seht doch einfach mal in die Türkei – Wir haben viele Millionen von Flüchtenden aufgenommen. Und noch etwas, die Kanzlerin hat in Sachen Flüchtlinge 2015 alles richtig gemacht. Weil sie gezeigt hat, das sie ein Herz hat und ihr macht diese Frau dafür fertig. Hätte sie all diese Menschen an den Grenzen verrecken lassen, würdet ihr wahrscheinlich Demos veranstalten – Ihr Dichter und Denker!

  2. Nur der Teil der Bevölkerung, den es interessiert.

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