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Der Kampf Merkels für den Schweinebraten

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Heute lese ich dass der Schweinebraten in den Schulkantinen wohl nicht so beliebt ist, weil Muslime diesen nicht mögen. Und Frau Merkel widerspricht dem tatsächlich mit einer ungewohnten Vehemenz. Wow denke ich, Wahnsinn denke ich, die Frau tut alles für ihr Land.

Da muss in der Bundesrepublik doch tatsächlich darum gekämpft werden was auf den Teller unsere Kinder und Staatsbürger kommt. Und das ist sowas von wichtig, dass dabei vergessen wird das tausende Menschen im Mittelmeer ersaufen.

Und Wow denke ich, müssen wir unsere kulinarischen Genüsse, gegen eine Minderheit verteidigen. Wir sind noch ein freies und demokratisches Land und dazu gehört auch, das jeder der will, Saufen, Rauchen und Schweinefleisch essen kann, ohne das darüber Diskutiert werden muss.

Und das in einer Zeit, wo Kanzlerin Merkel wohl andere Sorgen haben dürfte. Zur Erinnerung, wir haben es in den vergangenen Jahren, nicht geschafft, die Mehrheit unser ausländischen Freunde zu Integrieren. Aber jetzt und in Zukunft werden wohl noch einige Millionen hinzukommen.

Und die EU? Sie ist nur noch ein Trümmerhaufen, ein Gebilde wo jeder das macht was er will. Es ist für mich ein Auslaufmodell und das ist für mich Alternativ- los. Aber versteht das jemand in Berlin? Aber auch hier gilt: Lass Dich überraschen!? Auch hier hat die Kanzlerin wohl mehr zu tun, als ihr lieb ist, um ihr Baby zu verteidigen.

Und Wladimir Wladimirowitsch Putin aus dem alten Russland, einst ein guter Freund der Kanzlerin, tut auch nicht mehr das was die EU und die Nato will. Er klaut sich einfach die Krim, mehr oder weniger, um weiterhin eine Basis für seine Schwarzmeer-flotte zu haben.

Türkei sollte Mitglied der EU werden.

Den mit dem Rest des Landes ist wohl kaum etwas anzufangen. Aber irgendwann wird der Wladimir wohl zu Ukraine sagen: Bitte geht doch in die EU, werdet doch ein vollwertiges Mitglied, dafür behalte ich die Krim.

Und die EU? Sie freut sich doch immer über arme, korrupte Länder, die sie mit Milliarden subventionieren darf. Anstatt endlich die Türkei mit ihrem derzeitigen Häuptling Herrn Erdogan, als vollwertiges Mitglied aufzunehmen. Ein Land, wie die Türkei, das vor wirtschaftlicher Kraft, nur so strotzt.

Tja, das wäre die Aufgabe für Frau Merkel und für unseren Bundestag in Berlin, dann braucht die Kanzlerin, sich in der Zukunft nicht mehr um uns „Schweinefleisch Esser“ zu kümmern.

 

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1 Comment

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  1. Nun ja – Das Thema Türkei ist so eine Sache. Ich denke Merkel hat kein Problem damit. Eher die CSU – die dauert auf Krawall gebürstet sind. Ich sage dann mal mit einem Bier in der Hand und einem Schweinebraten im Magen – Tschüss

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