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Establishment hat sich einen Präsidenten gewählt

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Die da oben – also das Establishment haben sich einen neuen Präsidenten gewählt. Diese ganze Wahl ist eine Frechheit und hat für mich nichts mehr mit gelebter Demokratie zu tun. Langsam hat oder kann man als deutscher Bürger das Gefühl bekommen, das er in einer „Demokratischen Diktatur“ lebt. Es ist doch ein Witz was das politische Establishment uns da vorführt.

Da suchen sich ein paar Bonzen im Vorfeld, einen Kandidaten aus und zelebrieren uns wie in einem schmieren Theater, im deutschen Bundestag eine tolle demokratische Wahl.

Im Vorfeld würd uns erklärt, das wir das Volk einfach zu dämlich wären, einen geeigneten Kandidaten zu wählen. Aber das ist es nicht was mich hier mürbe macht, sondern vielmehr das „Posten Geschiebe“ was da vor der Wahl abging. Warum erinnert mich das an eine Bananenrepublik? Aber ich denke das kann sich jeder deutsche Bürger ganz alleine erklären.

Establishment hat sich einen Präsidenten gewähltUnd die Krönung ist dann die Ansprache des Bundestagspräsidenten, der uns allen erklärt, wie schlecht es um dieses Land steht, das Land der blühenden Wirtschaft und Landschaften, wenn wir populistischen Aasgeiern folgen. Er trampelt auf vom Volk gewählte Präsidenten in und außerhalb Europas herum und verkauft Deutschland als die vorzeige Demokratie.

Um zum Schluss in diesem Vorwort zu kommen, genau die Menschen die da im Bundestag gewählt haben, die gut situierten, gut beschützten, die politisch Korrekten tragen dazu bei, das in der Bundesrepublik Populisten wie Wagenknecht und Petry überhaupt existent sind.

Weil sie uns hier draußen in der ungeschützten, realen Welt nicht mehr verstehen und über unsere Köpfe hinweg, politische Entscheidungen treffen, deren Folgen diese Demokratie in den Abgrund stürzen könnte.

Steinmeier neuer Bundespräsident des Establishment?

Reportage aus Berlin: Deutschland hat einen neuen Bundespräsidenten. Keine Überraschung: es ist Frank-Walter Steinmeier, der Agenda-Fan. Er bekam eine klare Mehrheit vom Establishment im ersten Wahlgang. Die erforderliche Mehrheit lag bei 631 Stimmen, er bekam 931 Stimmen. Er war als gemeinsamer Kandidat seiner Partei und der CDU/CSU ins Rennen gegangen. Er wurde außerdem von der FDP unterstützt und konnte mit Stimmen der Grünen rechnen. Man wolle ihn als Person, nicht als „Establishment Sozialdemokraten“ wählen, wurde allgemein geäußert.

Die Oppositionsparteien hatten vier Gegenkandidaten ins Rennen geschickt. Geschwollen sagte FDP-Chef Lindner, dass dies kein Signal für den Wahlkampf sei. Man wolle ihn unterstützen als Signal für die Einheit des Staates und als Symbol für die politische Kultur unseres Landes. Steinmeier sei eine respektable Persönlichkeit. Nun wird er am 18. März sein Amt antreten, nachdem Joachim Gauck nach fünf Jahren nicht verlängern wird.

Bundestagspräsident Lammert (CDU) sieht die besonderen Herausforderungen in der Verteidigung der Demokratie. Gerade in Zeiten, in den das Trennende gegenüber dem Einenden betont werde, und das Besondere gegenüber dem Allgemeinen, werde die Bedeutung des Bundespräsidenten im Verfassungsgefüge deutlich. Lammert betonte ein Zusammenhalten der EU und gegen Abschottung. Außerdem warnte er vor Geschichtsvergessenheit.

Wir sehen das so, dass Steinmeier vor allem mehr auf die innenpolitischen Probleme eingehen sollte, als wie es bisher Gauck tat. Wir leben in Zeiten, als seien quasi die großen Städte zerbombt. Es gibt keinen ausreichenden Wohnraum. In unserem an sich reichen Land sind die Probleme so fundamental ins Existenzielle eingebrochen, dass darauf Antworten gegeben werden müssen.

Ein mahnender Bundespräsident ist da (auch) der richtige. Wir wollen keinen geschwollen redenden Bundespräsidenten, der nur darauf bedacht ist, dass zu tun, was wir bereits kennen. Viele Bürger gehen vor die Hunde, darum sollte sich gekümmert werden.

Das Trennende hat Frank-Walter Steinmeier mit der Agenda-Politik selbst herbeigeführt. Diese  Vergessen der Geschichtet wäre gefährlich. Jeder ist nur noch für sich da, Bürger zerfleischen sich selbst. Mit seinem „Kumpel“ Schröder hat sie doch die Hartz-Reformen zu verantworten.

Sie haben dadurch Millionen von Menschen noch mehr stigmatisiert, so dass diese kaum eine Chance auf Wohnraum haben. Wann besinnt sich die SPD wieder alter Werte? Warum fängt sie nicht bei der AV-Wohnen in Berlin an, erneuert diese zeitgemäß und setzt Mieten an, die sich am wirklichen Markt orientieren?

Foto: Thomas Ulrich Pixabay

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1 Comment

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  1. Ein Schauer läuft wir über den Ruecken wenn ich diese angebliche Wahl sehe. SIE begreifen es nich und veralbern das Volk das dies Abgesprochende Wahl auch noch bezahlen darf.

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