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Ist Bayerns CSU teilweise fremdenfeindlich?

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Die Frage stellt sich mir nach den Äußerungen aus Bayern, die ich in Berlin zu hören bekomme. Schon seit Langem fordert der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer eine Kurskorrektur in der Flüchtlingspolitik. Nun hat sich auch noch der Generalsekretär Andreas Scheuer zu Wort gemeldet und für Unmut bei einigen Politikern,

Kirchen und Verbänden gesorgt, berichten die Medien in Berlin. Politische Gegner, vor allem aus der linken Reihe, greifen die CSU massiv an und werfen dieser Partei Fremdenfeindlichkeit vor.

Doch ist die CSU tatsächlich fremdenfeindlich? Dies kann ich in keinster Weise bestätigen und nachvollziehen.

Die CSU ist seit dem Jahr 1957 stärkste politische Kraft im Bundesland Bayern. Sie steht für eine freiheitlich demokratische Grundordnung und ist mit Sicherheit keine fremdenfeindliche Partei. Die CSU, vor allem der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, erkennt die Stimme der Wählerinnen und Wähler in der Bundesrepublik Deutschland.

Berlin News – Bayern und die Flüchtlingspolitik

Durch die unkontrollierte Flüchtlingspolitik hat die rechts-populistische AfD massiv an Stimmen gewonnen. Und die CSU sieht bei der nächsten Bundestagswahl 2017 eine Wachablösung, wenn nicht massiv gegengesteuert wird. Momentan sind es über sechs Millionen Wahlberechtigte, die die AfD in den Bundestag wählen würden. Und woran liegt das? Ganz sicherlich an der Flüchtlingspolitik der Angela Merkel.

CSU in BayernDie CSU ist somit keine fremdenfeindliche Partei, sondern eine Partei, die zwischen den Zeilen liest und das Volk ernst nimmt. Die Gefahr, dass die CDU/CSU bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr die Regierung stellen kann, sieht die Schwesternpartei der CDU sehr deutlich. Und das Horst Seehofer an eine Obergrenze für Flüchtlinge festhält, ist ebenfalls vollkommen richtig.

Es kann nicht sein, dass weiterhin Millionen Flüchtlinge die Bundesrepublik einwandern, um auf Kosten der Steuerzahler zu leben. Denn so sieht es ein Großteil der Wählerinnen und Wähler in der Bundesrepublik Deutschland. Nur wenn die Forderungen der CSU in einigen Punkten erfüllt werden, kann ein Wahlerfolg der AfD (Alternative für Deutschland) verhindert werden.

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3 Comments

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  1. Für mich ist der Seehofer genauso ein Honk wie die Merkel. Mit seinen populistischen Sprüchen nutzt er nur die momentane Stimmung aus. Was hat er denn sonst gutes getan? Ich erinnere nur an die Maut. Überhaupt ist sein Verein in meinen Augen ein äußerst arroganter Club, der an der Realität oftmals vorbeilebt. Ich sage nur dieser unangenehme Söder. Naja, Hauptsache nach ihrer Amtszeit haben sie einen gut dotierten Job in der Industrie.

  2. Würde es Seehofer den Alpenrebellen nicht geben würde wohl das Land mit ein paar 100 000 Flüchtlingen mehr überflutet werden. Ich jedenfalls hab die Schnauze sowas von voll, mich von Damen und Herren aus der Politik beleidigen zu lassen, weil ich eine andere Meinung in der Flüchtlingspolitik vertrete. Wir sind Dumpfbacken, Rechte, Stinkefinger würdig, Pack, fehlgeleitete Bürger, oder Protestwähler. Das sind wir nicht! Und die Rechnung gibt es 2017!

  3. Lieber den Horst und die Mamma oben druff, als der scheinheilige Gabriel. Diese Bonzen von der SPD schleimen skrupellos mit einer ehemaligen Stassipartei nur um die Macht in Berlin zu übernehmen zu können. Die Ekeln mich einfach nur noch an.

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