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Silvester Nordafrikaner lachen Polizisten aus

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Nachrichten und News: Es gab Kontrollen sowohl in Düsseldorf als auch in Köln jeweils an den Hauptbahnhöfen. Zwei Polizisten schilderten nun anonym, wie sie dies empfanden. An fast jeder Haltestelle seien Gruppen zugestiegen. Man hatte die Aufgabe Meldung an die Zentrale zu machen, wenn eine große Personengruppe, die ins Raster passt, in Richtung Köln unterwegs ist.

Dies sagte der Polizist der „Rheinischen Post“. An fast jeder Haltestelle bis Köln seien Gruppen zugestiegen. Es wurden immer mehr. Dies wurde an die Kollegen weitergegeben, so dass diese wissen, was auf sie zukommt.

Ins Raster fielen größere alkoholisierte oder aggressiv wirkende Männer im Alter von 18 bis 35 Jahren. Auch die, die unter Terrorismus-Verdacht stehen. In der Regel würden diese schwarz fahren, was bei der Größe der Gruppen unmöglich zu kontrollieren ist. Man wollte aber Präsenz im Zug zeigen und verunsichern.

Von Berlin bis Deutz wurde stichprobenartig kontrolliert

Gegen 22.30 Uhr sind rund 300 Nordafrikaner in Deutz aus dem Zug gestiegen. Es kam zu stichprobenartigen Kontrollen. Einer der Polizist berichtet, dass nicht alle Personalien aller kontrolliert werden können. Auch ein Durchzählen sei nicht möglich. Es werden zwei, drei Leute kontrolliert. Einige „fahndungsrelevante Personen“ waren in Düsseldorf bereits ausgestiegen. Diese machten sich mitsamt Feuerwerk auf den Weg zum Burgplatz und an die Freitreppe.

Diese Leute wussten laut dem Polizisten, dass dies in Düsseldorf verboten war. Das Vorgehen dieser Leute sei ganz offensichtlich gewesen. Dann seien die Einsatzkräfte von einer tanzenden Menge umringt worden, die ihnen grinsend den Weg versperrte. Diese haben die Konfrontation gesucht. Diese wären natürlich verabredet gewesen. Straften zu begehen sei vielleicht nicht von allen gewollt gewesen. Wäre man aber nicht vor Ort gewesen, wäre das schnell gekippt. Aber auch Berlin hatte ähnliche Probleme, berichten die Nachrichten online.

Netzzeitung Berlin: Polizisten sollen Arabisch sprechen.

Silvester Nordafrikaner lachen Polizisten ausEs hätten sich irritierende Szenen abgespielt bei Ansprache und Gewahrsam-nahmen. Wurden die Leute auf Deutsch angesprochen, wurden die Polizisten aufgefordert, Arabisch zu lernen. Sie hätten keinen Bock auf einen Deutschkursus. Die, die in Gewahrsam mussten, fingen an theatralisch um Hilfe zu schreien. Sie hätten „Nix gemacht“ und riefen „Warum, warum?“.

In der Zelle wurde gegen die Wände getreten und krakeelt. Gleichzeitig haben sich diese kaputt gelacht. Einer erklärte, wenn ihn die Polizei nicht schlagen würde, würde das ja bedeute das ja, dass er nichts getan habe. Also müsste er laufen gelassen werden. Das sei deren Logik.

Sind diese Menschen eine Bereicherung für Deutschland? Dies darf bezweifelt werden. Die Problematik, dass Polzisten nicht mehr ernst genommen werden, existierte aber bereits vorher. Ich denke, dass insbesondere die laschen Strafen dafür ursächlich sind. Nachrichten und Reportagen im TV zeigen, dass Resozialisierung nicht wirklich stattfindet.

Strafentlassene sind sich im Grunde nach ihrer Haft selbst überlassen. Es zeigt seit Jahren bekannte Schwächen im Justizsystem. Leidtragende sind Bürger, die zu Opfern werden einschließlich unserer Polizisten. Jetzt muss das politische Berlin handeln, diese Nachrichten, dürfen auch in einer Demokratie nicht ungeahndet bleiben.

Netzrebell für Berliner Nachrichten Quellen: MSN – Focus Online- Express.de – Rheinische Post – Bild Fotolia

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