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Spahn der Gesundheitstrampel Minister

Berliner „Spahnferkel“- Satire: Da lese ich gerade eine Meldung der Bild am Sonntag, des neuen mutmaßlich konservativen und dennoch mit einem Mann verheirateten Gesundheitsminister Jens Spahn, dass es in Deutschland keine zwei Klassen – Medizin gibt.

So langsam stelle ich fest oder mutmaße ohne es zu wissen, oder habe den Verdacht, oder gebe meine „Satirische Meinung“ wieder, oder ich sage Spahn, mein kleiner Gay, warst du in letzter Zeit zur Demenzvorsorge? Und dann erzähle ich Dir und deinem Mann und deiner Partei, wie es mir erging, bei meinem letzten Krankenhausaufenthalt.

Ach Spahnlein mein Jens, lieg Du mal zu viert in einem Dreibettzimmer, wo dir nach Jahren voller Arbeit und Beitragszahlung nicht mal ein Handtuchhalter zur Verfügung steht, kein Zimmergenosse deine Sprache versteht, der Besuch der Großfamilie am Nebenbett dich nach 4 Stunden um 4 Jahre hat älter werden lässt, der farbige Doktor Mabutatu irgendein Gemurmel von sich lässt, das du Angst vorm Wudu Zauber bekommst – und du bei der Flucht aus diesem zwei Klassen Fremdstaaten und Pflasterverband Medizin, zufällig an der Privatstation vorbeikommst, wo gerade ein neuer Patient mit Diener und mit Obstkörbchen zum Zimmer gebracht wird, oder bei dem im Nebenzimmer gerade eine Verschleierte Araberin als Barzahler beste „Professoren Behandlung“ genießt.

Ach Spahn mein Ferkel, das wird nicht in deinem Leben vorkommen, du hast deine „Privatkrankenkassen Einzahlerversicherung“, vom Steuerzahler getragen, und in der Not kleine Sperma Freunde in Dir, das sage ich mit einem satirischen Grinsen. Also, Sappel nicht so einen Blödsinn, halt lieber den Mund und rechne Dir in den ruhigen Minuten deine jetzt als Minister und zukünftige Versorgungen aus. Vielleicht investierst du ja in eine „Altersresidenz“ für Homosexuelle Konservative Politiker!

Kanzler kannst Du dir von nun ab vom Hintern wüchen, der kleine Mann und die kleine Frau, die dich gewählt haben, werden nach deinen abwertenden Äußerungen, wohl keine Stimme mehr für dich vergolden. Aber noch schön Grüße an deinen Ehemann, „unbekannterweise!“

 

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