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Stammtischpolitik – Merkel, Seehofer & Gabriel abwählen?

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Stammtischpolitik – Merkel, Seehofer & Gabriel abwählen? Können die drei Volksparteien ihre Macht und Gunst verlieren?Trifft die schweigende Mehrheit ins „Schwarze“? Nicht nur an den klassischen Stammtischen, sondern im ganzen Bundesgebiet werden die News aus Berlin mit Interesse und noch mehr Kopfschütteln aufgenommen.

Grund dafür sind nicht zuletzt die kontroversen Hauptdarsteller Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel. Die Aushängeschilder der CDU, CSU und SPD führen seit Monaten einen öffentlichen Kleinkrieg, der mehr an eine Seifenoper mit reiferen Darstellern anstatt an die viel beschworene deutsche politische Kultur erinnert. Was auch politisch uninteressierten Menschen dabei nicht entgeht, ist der für die Ämter mehr als unangemessene Ton, der stets nur noch ein politisches Gewitter vom Keifen der bereits ausgestorbenen Talkshows zur Mittagszeit entfernt ist.

Dabei ist die Diagnose des politischen Zirkus aus Berlin ganz einfach auf einen Punkt zu bringen. Denn je schärfer die Wortwahl wird, umso näher rückt der Wahlkampf. Vor der Bundestagswahl im Herbst 2017 wird keine Möglichkeit ungenutzt bleiben, die Politik der konkurrierenden Parteien ins Unmögliche zu ziehen. Jede kleine Schwäche wird dabei mindestens zu einer Katastrophe auf Ebene der letzten weltweiten Finanzkrise aufgeblasen.

Argumente statt Mittelfinger , das gilt für alle Parteien.

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Nicht fehlen dürfen dabei natürlich die Schweißperlen auf der Stirn, bei dem Gedanken der vor den Bildschirmen sitzende Wechselwähler könnte ein wirkliches Verständnis für die Grundpfeiler der großen Koalition entwickeln.

Denn sei es die Energiewende, die zu einem Loch ohne Boden zu werden scheint oder die Flüchtlingspolitik, welche im nächsten Wahlkampf die zweifelhafte Ehre zu Teil werden wird das Angstthema Nr. 1 der besorgten Bürger zu werden, war jeder der großen Drei zu gleichen Teilen an den politischen Entscheidungen beteiligt.

Zum Glück für diese politischen Riesen, bleiben große Worte und Schlagzeilen sehr viel eher im Gedächtnis, als das eher zu den Fußnoten zählende politische Tagesgeschäft. Hoffen wir für CDU/CSU und SPD und Grüne, dass der Feind im eigenen Lande, die AFD mit konstruktiver Rhetorik, anstatt mit dem mahnenden Mittelfinger bekämpft wird.

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Updated: 29. August 2016 — 9:29

2 Comments

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  1. Leider ist die Kanzlerin wirklich die einzige AFD in Deutschland. Was soll ich Grün oder Rot wählen, wenn Frau Merkel das mehr oder weniger im Griff hat

  2. Die AfD steht auf Bundesebene kaum noch zur Debatte. Jetzt bei ihrem Parteitag werden sie wohl mehr oder weniger das Licht ausmachen. Aber etwas gutes hatte die AFD, nur das gute fällt mir gerade nicht ein.

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