Berliner Islamdebatte – Er gehört nicht zur Bundesrepublik

Berlin und die Glaubens Debatte: Eine deutsche Reportage über das für und wider! Die Schönredner in CDU und SPD, von Anderen ganz zu schweigen, sollten einmal zur Kenntnis nehmen, daß die wohl überwiegende Mehrheit der Bevölkerung den Spruch“ Der Islam gehört zu Deutschland“ ablehnt.

Muslime, die dauerhaft hier leben, die unser Grundgesetz anerkennen und sich entsprechend verhalten, ja, die gehören zu Deutschland.

Das Grundgesetz erlaubt ihnen die Ausübung ihrer Religion, sie können Moscheen bauen und diese besuchen. Alles kein Problem. Es wäre friedlicher auf dieser Welt, wenn man diese Freizügigkeit auch in muslimischen Ländern hätte, wo Christen und überhaupt „Andersgläubige“ nach wie vor verfolgt werden, teilweise sogar um Leib und Leben fürchten müssen.

Insofern hat Seehofer ein klares Wort gesprochen, auf das die Bevölkerung, seit der unseligen Äußerung eines längst vergessenen Präsidenten, gewartet hat. Seit damals hat sich niemand aus der Regierung ähnlich deutlich geäußert, insbesondere von der Kanzlerin hätte man das erwartet, aber was auch jetzt von dort kam, ist ein Schlag ins Gesicht einer christlich/jüdisch geprägten, abendländischen Kultur. Ein besseres Argument hätte man den „Rechtsaußen Irren“ nicht liefern können.

Es ist billig, die klare Feststellung Seehofers auf den bevorstehenden Wahlkampf in Bayern zurückzuführen, denn diese wird in ganz Deutschland von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung begrüßt.

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1 thought on “Berliner Islamdebatte – Er gehört nicht zur Bundesrepublik

  1. Gleichstellungsbeauftragte der Angriff auf Bayern Horst

    Wenn Gleichstellung bedeutet, dass ich eine Quote brauche, um einen Job zu bekommen, dann hat die Gleichstellungsbeauftragte was falsch verstanden, es geht um Ausbildung und Qualifikation, nicht um Chromosomen. Eigentlich schadet sie uns mehr, als sie uns hilft, sie soll sich mal darum kümmern, dass gleiche Gehälter bezahlt werden bei gleicher Tätigkeit und Qualifikation, da tut sie was Gescheites, alles andere ist bla,bla,bla … FRauen wollen keinen Job, damit eine Quote erfüllt wird, sie wollen diesen Job, weil sie davon ausgehen, dass sie ihn packen und qualifiziert genug sind. Das ist ja beschämend für jede emanzipierte Frau evtl. hören zu müssen, „Sie sind wegen der Quote hier“ ……

    Aber Hallo! Kümmern sollte sich die Gute darum, dass Frauen nach Babypause wieder in den Job können, da sind Gleichstellungmerkmale, wie Ganztagsbetreuung für Kinder jeden Alters nötig, nicht irgendwelche Quoten. Aber hier wird nur gessappelt … Wir werden – wir wollen – im Koalisationsvertrag steht usw. Immer die gleiche kranke Leier!

    Was dabei rauskommt wenn es auf Biegen und Brechen eine Frau sein soll, sieht man doch bei Flintenuschi. Völlige Fehlbesetzung – aber Merkelhörig – das genügt. Oder schaut man sich beiden TV Sendern um, Frauen und kreischende Reporterinnen, Jornallistinnen die Zusammenhänge nur in den wenigsten Fällen erklären können. Beim Boxen würde man sagen, das ist Fallobst. Klar gibt es hier auch gute, aber das ist einfach zu wenig. Hier wird nicht auf Qualität geachtet, sondern auf Brüste und es sollten 2 davon vorhanden sein.

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