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Maria geschändet ermordet und weggeworfen

Das Dreckschwein das die Studentin Maria aus Freiburg geschändet, ermordet und weggeworfen hat, gibt bei der Gerichtsverhandlung an, das er dies besoffen getan hat. Weiterhin behauptet er, das er täglich Quallen nach der Tat durchgestanden hatte. Er sei aus Gewissensbissen durch die Hölle gegangen. Ist das nicht armselig, was dieses Stück von perversem Dreck von sich gibt?

Bild Vergewaligt Brutal Perverser Mord an MariaWas musste Maria leiden als er sie mutmaßlich mit der Hand vergewaltigte, in die Brüste und den Unterleib biss. Und er soll sich damit gebrüstet haben in Afghanistan ein Kind missbraucht zu haben, berichten einige Medien.

Und er wurde in Griechenland wegen einer Gewalttat an einer Frau schon mal verurteilt. Da es in Deutschland keine Todesstrafe gibt, darf das Gericht, meiner Meinung nach, nicht davor zurückschrecken, diesen Kerl für immer wegzuschließen. Kommt diese Missgeburt vor seinen Tod im Gefängnis frei, wird er weitermachen, genüsslich zu Vergewaltigen und zu Morden.

Bild: Pixabay – bykst

Hier finden sie den ersten Bericht zum Mord an Maria – Vergewaltigt und entsorgt!

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4 Comments

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  1. Wenn man diesen Fall verfolgt hat und nicht nur diesen, fragt der normale Bürger sich – Warum gibt es keine Todesstrafe? Aber wir dürfen auch nicht vergessen, das sehr viele dieser Verbrecher schon einige male vorher zu geringen Straffen verurteilt wurden. Ich frage mich – warum die Richter nicht aus ihren Ämtern entlassen werden?

  2. Der Mann ist angeblich 25 Jahre alt. Mehrfach Vorbestraft bekommt Lebenslänglich, dann also ist er in 15 Jahren wieder draussen. Der mann gehört in ein Flugzeug und sollte über sein Heimatland abgeworfen werden. Mit Fallschirm?

  3. Weiter immer Weiter wird Vergewaltigt und Gemordet. Ganze Gruppen vergewaltigen Frauen auf offener Strasse, Seehofer muss endlich seinen Hintern hoch kriegen. Raus mit dem Müll aus Deutschland.

  4. Immer weiter so, den Freiburg schein eine Stadt zu sein, wo Vergewaltigungen an der Tagesordnung sind. Hat man Interviews mit Passanten gesehen, denkt der Mensch, dort gibt eine gewisse Akzeptanz für Männer die vergewaltigen. Das erste was der Bürgermeister von sich gibt, wir dürfen nicht alle Migranten über einen Kamm scheren. Wow, nicht etwa mal als erstes Fragen, was macht das Opfer, wie wird dem geholfen, wie sieht die Zukunft dieses armen Wesens aus. ??? das bleibt.

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