Sa. Sep 7th, 2019

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Will die SPD das Wahlrecht für Frauen ändern?

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Rechtsbeugung für Frauen? Oder, politische Überlegungen in der SPD zum deutschen Wahlrecht. So sieht es scheinbar aus, wenn ein Mann wie Oppermann SPD, völlig verwirrtes Zeug von sich gibt. Obwohl, das der Alltag der Sozialdemokraten ist. Alles muss weiblicher werden fordert er, nicht nur für den deutschen Bundestag.

Hoffentlich wachsen ihm keine Brüste..

Klar die restlichen 4 Wähler – die die SPD noch anspricht, sind weiblich und  ein paar – das wären immerhin 50 % – völlig unqualifizierter Frauen, in der SPD zu haben, wäre doch mal was Neues.

Und wenn sich diese Damen, dann politisch kreischend äußern, so das die Wölfe sich freiwillig nach Polen verziehen, dann verschanzen sich die letzten männlichen Wähler, für die SPD, hinter den Resten der ehemaligen Mauer oder wandern nach Syrien aus.

Für die Sozialdemokraten gilt scheinbar: Hauptsache sie tragen zwei Birnen auf dem Brustkorb, egal wie „Groß oder Klein“ – ihr politischer Sachverstand ist.

Liebe SPD in fast jeder Partei in Deutschland rennt doch eine Frau an der Spitze rum.

Mal drüber nachgedacht. Sicher nicht! Kümmert euch endlich um das wesentliche – Wohnraum, vernünftiges Einkommen für Alleinerziehende die Arbeiten, Kindergartenplätze und Schulen, in denen noch Deutsch gesprochen wird.

Ihr braucht euch nicht um Hartz IV Pfosten zu kümmern die noch nie gearbeitet haben – Sie werden es auch nie tun, sondern sorgt für die, die einen Job nachgehen und zu wenig verdienen.

Euer Mindestlohn ist genauso realitätsfern wie eure Mietpreisbremse. Ihr seid keine Partei der Arbeiter mehr und schon gar nicht des Volkes, ihr seid eine Partei der faulen Kompromisse. Und wenn was faul ist, wähle ich lieber das Original – Die Grünen!

Fazit: Mit jedem Wort was die SPD derzeit sagt, verbinde ich entweder eine grandiose Lüge oder es ist „Gute Kompromiss Gesetz“. Kompromisse die nicht einen Wähler vor die Tür locken. Ein „Gute Miete Gesetz“ wäre, wenn ihr einen festen Quadratmeterpreis für Mieten gesetzlich festschreibt.

Oder aber den Mindestlohn, für alleinerziehende mit Anspruch auf einen Arbeitsplatz auf 15,50 Euro hochschraubt. Mit dem Zusatz versehen, nur wer Arbeiten geht, erhält diese Leistungen.

Bild Foto von kai kalhh by Pixabay

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